Die LED Grow ist eine der effizientesten Leuchten unserer Zeit. Somit ist die LED Grow eine Innovation die fortwährend beliebter wird beim Indoor-Anbau. Immer mehr Menschen haben die Nase voll von dem mit Pestiziden verseuchtem Obst und Gemüse, und genau für diese Menschen ist die LED Grow der Schlüssel zum Erfolg. Denn wenn man sein Bio Gemüse oder seine Lieblingspflanzen zuhause selber züchten möchte, kommt es auf die richtige Beleuchtung an. In Treibhäusern und Wintergärten hat sich die Lampe schon bewährt. Durch die neueste LED Technologie wird der perfekte Sonnenersatz mit Hilfe der LED Grow für Ihre Pflanzen gewährleistet. Denn die Zeit der Natriumdampflampen ist erloschen. Somit aber auch die hohen Stromkosten. Während herkömmliche Leuchtmittel sogenannte Stromfresser sind, erfüllen die neuen LED Grow bei 50 Prozent weniger Stromverbrauch eine viel bessere Leistung. Und bei den stets steigenden Strompreisen ist es eine Überlegung wert, Ihre alten Lampen mit der effektiveren LED Grow zu ersetzten. Dank LED Grow müssen Sie nie wieder Ihren Energieverbrauch knallhart kalkulieren,

Während bei herkömmlichen Leuchtmitteln gerade einmal 20 Prozent der Energie in die für die Pflanzen verwertbares Licht umgewandelt wird, sind es bei der LED Grow, bei einem richtigen Spektrum bis zu 90 Prozent mehr. Das wäre hier mehr als das Vierfache was hier eine LED Grow leistet. Zusammenfassend erhalten Sie beim optimierten Lichtspektrum mit einer LED Grow ein viel besseres Wachstum Ihrer Pflanzen, 50 Prozent Stromkostenersparnis und schnellere Erträge. Sollten Sie dennoch Fragen haben, rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne über das Thema LED Grow und Leuchten.

Laser-Pointer – Funktionen und Technische Daten

Ich habe einen Laser-Pointer der Klasse 3B habe vor kurzem entdeckt. Er ist mit seinen neuen Funktionen ein Hightech Laser-Pointer der neuen Generation. Die Leistungsstärke des Laser-Pointer ist individuell einstellbar und kann bis zu 5mW betragen. Bei voller Leistungsstärke gelten jedoch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, die unbedingt zu beachten sind. Der Laser-Pointer besitzt für seine 5mW Leistungsstärke ein einzigartiges Zoom-Objektiv. Ich konnte den grünen Pointer bequem fokussieren und den Laserpunkt effektiv vergrößern wie auch verkleinern. Außerdem fand ich es besonders hilfreich, dass man den Lichtstrahl mit einer kleinen Fingerbewegung dauerhaft leuchten lassen kann, ohne dabei den Taster gedrückt halten zu müssen. Dies erfolgt durch das Schieben des Tasters an dem Laser-Pointer. Der Laser-Pointer bezieht seine Energie aus einer AAA Batterie, welche dem Laser-Pointer meiner Meinung nach ein komfortables und angenehmes Gewicht gibt. Diese Hightech Funktionen sind in vielen Bereichen wie z.B. in der Astronomie, im Klassenzimmer, während Outdoor-Reisen und in Hörsälen mit Sicherheit sehr beliebt, da sie große Vorteile mit sich bringen. Ich selbst nutze den Laser-Pointer Privat und für Präsentationen.

Laser-Pointer Design

Ich finde, dass dieser seltene Laser-Pointer neben seinen besonderen und vor allem praktischen Funktionen auch ein einmaliges, sehr stilvolles Design besitzt. Die Oberfläche des Laser- Pointer ist glatt, hauptsächlich schwarz und glänzend und mit weichen Polsterungen für eine bequeme und perfekte Handhabung ausgestattet. Außerdem besitzt der Laser-Pointer eine Klammer, mit der ich Ihn praktischerweise auch an ein Kleidungsstück wie z.B. Bluse oder Hose heften kann. Falls erwünscht, kann man in der kleinen Nische am Ende des Laser-Pointers auch einen kleinen Gurt für das Handgelenk befestigen, um einen sicheren und komfortablen Halt zu bekommen, doch dies war meiner Ansicht nach bei dem Laser-Pointer nicht unbedingt nötig. Die Laserfarbe des Laser-Pointer ist Grün. Die Farbintensität ist enorm hoch und lässt den Laserstrahl ohne zu verblassen, einen kräftigen grünen Punkt erzeugen.

Dieser leistungsfähige Laser-Pointer hat meinen Präsentationen durch seine besonderen Funktionen und seinem einzigartigen Design, einen neuen stilvollen und beeindruckenden Ausdruck verliehen. Der Hightech Laser-Pointer ist sicherlich ein Laser-Pointer der neuen Generation und von allen 5mW Laser-Pointer der Funktionsstärkste auf dem Markt.

Raucher sind die Zielscheibe Nummer Eins: Ob in Büros oder Restaurants, in Flughäfen oder Zügen, das Rauchen ist am immer weniger Orten gestattet. Mit der neuen Elektro Zigarette lösen Sie dieses Problem ganz elegant – und legal. Als rauchfreie Alternative zur normalen Tabakzigarette können Sie Ihre Elektro Zigarette reinen Gewissens jederzeit nutzen.

Doch wie funktioniert eine Elektro Zigarette eigentlich? Die Elektro Zigarette verdampft das Nikotin, anstatt es zu verbrennen. Dafür wird die Elektro Zigarette mit Tabakalkaloidflüssigkeit gefüllt, welche nach dem Prinzip einer Nebelmaschine verdamfpt wird – diesen Dampf inhaliert der Nutzer. Dabei entsteht durch die Elektro Zigarette keinerlei Geruchsbelästigung, der Raucher schont sowohl die eigenen Nerven als auch die der rauchempfindlichen Umwelt, während er dennoch in den Genuss des Nikotins kommt. Ein kleines LED-Licht imitiert während des Verdampfens die Glut der normalen Zigarette.

Dabei ist die Elektro Zigarette auch noch preisgünstiger als der Konsum herkömmlicher Zigaretten – so eignet sie sich sowohl als preisgünstigere Alternative als auch als gelegentlicher Budget-Schoner.

Die Suche nach dem passenden Babyaufkleber im Internet ist gar nicht so einfach, wie ich mir das anfangs vorgestellt habe. Denn die Auswahl an Babyaufkleber ist sehr vielfältig. Und dabei wollte ich das besondere Geschenk für meinen Onkel, der vor kurzem stolzer Vater eines Jungen geworden ist. Dieser Babyaufkleber sollte einzigartig sein, die Qualität sollte hochwertig sein, der Schriftzug sollte passen, denn die meisten Babyaufkleber die ich bisher gesehen hatte, waren mit hässlichen Schriftzügen bestückt. Ich klickte mich durch und wusste wirklich nicht, für was ich mich entscheiden sollte, da ich meine eigenen Vorstellungen für den Babyaufkleber hatte. Von hübsch bis, aus eigener Sicht betrachtet peinlich, war alles dabei. Somit hatte ich die Qual der Wahl.

Der passende Babyaufkleber?

Da ich die Hoffnung nicht aufgab, doch noch den richtigen Babyaufkleber zu finden, lies ich mir Zeit und suchte weiter. Die Motive waren meistens gleich, nur die Art der Ausführung, unterschiedlich. Wenn ich den Babyaufkleber für mich kaufen hätte sollen, wäre die Entscheidung nicht so schwerfällig gewesen. Aber da es ein besonderes Geschenk sein sollte, wurde es immer schwieriger. Dann das Problem mit den Farben. Sollte ich den Babyaufkleber passend zur Farbe des Autos kaufen oder lieber einen neutralen, vielleicht in weiß? Da weiß bekanntlich zu allen Farben passt, entschied ich mich für den weißen Babyaufkleber. Aber nun zur Auswahl, die noch immer am schwierigsten war. Letztende bin ich auf der Beschriftungsbu.de gelandet, wo der Hersteller mit der guten Qualität seiner Folie für die Babyaufkleber warb. Da auch die Motive vielfältig waren, stellte ich kurz entschlossen meinen Babyaufkleber zusammen und hoffte dass alles auch stimmen würde. Es ging relativ einfach, ich musste mich für die richtige Größe entscheiden, danach einen Zusatztext den ich selbst eintrug, und fertig war meine Bestellung für den Babyaufkleber. Und als danach der Babyaufkleber ankam, war ich überzeugt, den richtigen gefunden zu haben. Zurzeit klebt der Babyaufkleber auf der Heckscheibe des Autos meines Onkels, und ich kann nur sagen: es ist tatsächlich der schönste Babyaufkleber.

bis vor kurzer Zeit unbekannt, ist Jiaogulan eine der berühmtesten Pflanzen in der Teesparte geworden. Sie stammt ursprünglich aus China, wo die Eigenschaften des Jiaogulan schon seit langer Zeit bekannt sind, als Kraut der Unsterblichkeit. Dieser Name wurde der Pflanze zugeordnet, weil in der Region aus China, woher die Jiaogulan Pflanze stammt, sehr viele Menschen bis zu hundert Jahre alt werden. In China wächst die wilde Jiaogulan Pflanze, die bis zu 18 Meter hoch wird.
Obwohl die Jiaogulanpflanze eine Rankpflanze ist, gehört sie dennoch zur Familie der Kürbisgewächse und ist bis zu minus 18 Grad winterhart. Aus diesem Grunde, auch weil Jiaogulan eine Zierpflanze ist, wird sie in letzter Zeit auch hier zu Lande angebaut. Die Blätter der Jiaogulan Pflanze können im Herbst geerntet werden und getrocknet als Tee benutzt werden. Auch als Schattenspender auf den Balkonen ist sie sehr beliebt, denn nicht nur dass Jiaogulan eine Rankpflanze ist die auch noch schnell wächst, sie sieht auch noch gut aus, denn optisch sehen die Blätter wie kleine Rebenblätter aus. Jiaogulan verhält sich im Winter wie unsere bekannten, sonstigen Pflanzen. Deswegen kann man die Blätter ernten, die Jiaogulan Pflanze geht danach in den Winterschlaf und ist im Frühjahr wieder da. Es gibt viele Autoren, die diese wundersame Rankpflanze beschreiben. Dabei ist Jiaogulan als die Königin der Tees benannt. Ausführliche Beschreibungen und die Geschichte der Pflanze erhält man aber auch in unseren hiesigen Gärtnereien. Häufig ist sie auch als Rankengewächs bei Pflanzenausstellungen zu sehen. Auf Rankgitter kann man die Jiaogulan Pflanze nach Belieben ziehen, somit ist sie nicht nur eine Königin unter den Teesorten, sondern Jiaogulan ist auch als Ornament sehr beliebt.

Ich habe endlich mein Fahrzeug mit Felgenaufkleber optisch aufgewertet. Die Qual der Wahl war immens, da es viele Anbieter in diesem tertiären Sektor gibt.

Was mir schnell aufgefallen ist das die meisten Anbieter eine Haltbarkeit von nur 5-7 Jahren angeben. Wer schon mit Folienverklebung zu tun hatte sollte gleich merken das solche Felgenaufkleber nicht immer lange halten da hier beim Folieneinkauf etwas gespart wird. Für Felgenaufkleber sollte die Folie von Oracel ab 751 verwendet werden. Diese Felgenaufkleber sind am besten geeignet und haben eine Haltbarkeit von bis zu 10 Jahren im Außenbereich. Einen Anbieter konnte mir bestätigen, dass die oben genahten Felgenaufkleber für die Herstellung  nur Oracel verwenden und der Preis war auch super! Also habe ich meine Felgenaufkleber bestellt und nach kurzer Versandzeit bei schönem Wetter an den Felgen meines Fahrzeuges angebracht. Es ist erstaunlich was Felgenaufkleber am optischen Look ausmachen. Einfach mal die Google Bildersuche nutzen um ein paar Beispiele zu sichten. Der Hersteller wurde weiter oben im Text verlinkt. Für alle die auf den Geschmack  der Felgenaufkleber gekommen sind. Dies ist natürlich nur eine Empfehlung.

Überblick

Zunächst wird in Kapitel 2 die Zielsetzung dieser Arbeit erläutert. Kapitel 3 ist der Hauptteil dieser Ausarbeitung, hier werden die zwei Formen der Zusammenarbeit vorgestellt und im Kapitel 4 kurz zusammengefasst.

Ziele

Ziel dieser Arbeit ist es, beide Formen der Zusammenarbeiten zu vergleichen und die Ergebnisse klar darzustellen. Kerngedanke dabei ist, den Leserinnen und Lesern einen schnellen Überblick über die Unterschiede zwischen den Formen zu verschaffen.

Zusammenarbeit

Teamarbeit besteht aus einer Gruppe von mehreren Personen, die gemeinsam ein Ziel verfolgen, indem sie zusammen arbeiten und Probleme lösen. Dadurch hat man die Möglichkeit voneinander zu lernen und Ansichten auszutauschen. Ein weiterer Punkt ist die Vermeidung von Einsamkeit und die Hilfsbereitschaft in der Gruppe. Doch leider gibt es auch Nachteile wie zum Beispiel die Unterdrückung von zurückhaltenden Personen und die vergrößerte Konfliktbereitschaft.

Eine Zusammenarbeit ist dann sinnvoll, wenn die Aufgaben für eine Person zu umfangreich oder zu schwierig sind. Durch die erweiterten Informations- und Kommunikationstechnologien sind die Teamarbeiten nicht mehr standortabhängig.

3.1 Virtuelle Zusammenarbeit
In den letzten Jahren ist das Interesse an der virtuellen Zusammenarbeit in den Teams durch die Globalisierung wesentlich gestiegen. Die Informations- und Kommunikationstechnologie ist weit entwickelt worden, dadurch können virtuelle Teams Verbindungsnetze benutzen, die die ortsunabhängige Zusammenarbeit vereinfacht.

Bei der virtuellen Zusammenarbeit streben die Mitglieder ein gemeinsames Ziel, das meist durch das Internet erfolgt. Es gibt wichtige Punkte, die zu beachten sind. Ein Beispiel ist die Zeitplanung. Man sollte die verschiedenen Zeitzonen beachten, die sonst zu Missverständnissen führen. Ein anderes Beispiel ist die Zuverlässigkeit der Medien. Die Medien sollten vor dem Meeting getestet werden, die einwandfrei laufen sollten. Trotzdem sollte man jede Zeit mit technischen Störungen rechnen und sie so schnell wie möglich beheben.

3.1.1 Die sechs Säulen des Vertrauens bei der virtuellen Zusammenarbeit Vertrauensvolle Beziehungen ruhen auf einem Fundament aus sechs Säulen. Diese sechs Säulen entscheiden – je nach Situation – mehr oder wenig stark darüber, ob sich Vertrauen bilden kann. Vertrauen kann nur dadurch zu einem Merkmal der Organisation und des Handelns ihrer Mitarbeiter werden, wenn jeder sein Handeln an den sechs Säulen des Vertrauens orientiert. (Steinheuser, 2004, S. 81)

In (Steinheuser, 2004, S. 81) werden die sechs Säulen aufgezählt und näher definiert.

1. die Bekanntheit des Gegenübers:
„Bekanntheit ist der Schlüssel zum Vertrauen“ (Giddens, 1996, S. 153).
Vertrautheit im Sinne von Bekanntheit ist also die Basis jeglichen Vertrauens (Steinheuser, 2004, S. 81).

Steinheuser ist auf die Idee gekommen, dass wenn sich die Teams besser kennen lernen würden, mehr Vertrauen herrschen würde.
Man sollte persönliche Beziehungen aufbauen und auch face-to-face-Kooperationen durchführen.

2. seine Kompetenz:
Um als kompetenter Partner wahrgenommen zu werden, sollte man die Kompetenzen und das Leistungsvermögen, aber vor allem die Kooperationserfahrungen und –erfolge darstellen. Man sollte die erwähnten Möglichkeiten ausnutzen um sich bekannt zu machen (Steinheuser, 2004, S. 83).

3. seine Glaubwürdigkeit:
Laut Steinheimer gilt als vertrauenswürdig, wer glaubwürdig ist. Glaubwürdigkeit ist dann ein Verhalten, wenn es sowohl verbal als auch nonverbal Bestand hat. Dieses Verhalten wird als konsistent bewertet. Konsistentes Verhalten sei nicht nur die Voraussetzung für Glaubwürdigkeit, sondern auch dafür, dass man das Verhalten des Gegenübers relativ verlässlich vorhersagen kann.

4. seine Kommunikationsweise
Folgende Punkte sind laut Steinheimer zu beachten, damit Information und Kommunikation gut funktionieren:

  • hohe Zugänglichkeit und Ansprechbarkeit aller Beteiligten, um vollständige und ehrliche Informationsvergabe und –aufnahme zu sichern.
  • Informations- und Kommunikationsmedien müssen so eingesetzt werden, dass die vorhandenen Informationen und Daten sowie die diversen Informationsquellen in Verbindung zu einem offenen und effizienten Kommunikationsverhalten gebracht werden (Gora, 2001).
  • Man sollte die Mitarbeiter von Anfang an an der Entwicklung des Kommunikationssystems beteiligen.
  • Ausreichende Gelegenheiten für informelle Kontakte schaffen, damit sich das Gefühl sozial gravierende Verluste zu erleiden, bei den Mitarbeitern erst gar nicht entwickeln kann.
  • Ziele offen legen und mit dem Partner vergleichen.
  • Gegenüber dem Kooperationspartner offen und ehrlich sein. Sogar durch negative Nachrichten wird Vertrauen verschafft.

5. die Wertschätzung:
Die Säule Wertschätzung bezieht sich auf Merkmale, die dem Vertrauenden erlauben, dem Gegenüber wohlwollende Absichten und damit Vertrauenswürdigkeit zuzuschreiben. Wertschätzung kennzeichnet im Grunde unsere Beziehung zum anderen. (Steinheimer, 2004, S. 88).

6. die Entlastung:
Zu der Entlastung, die Rahmenbedingungen bieten, schreibt Steinheimer:

Rahmenbedingungen stützen das Vertrauen ab. Obwohl viele Autoren Vertrauen als eine kostengünstige Alternative zur Kontrolle bezeichnen, gehen sie nicht davon aus, dass Vertrauen die Kontrolle vollständig ersetzen kann. Vertrauen wird immer unter ganz bestimmten Erwartungen geschenkt, deren Einhaltung überprüft wird.
Vertrauen und Kontrolle müssen somit zu einem ausbalancierten Verhältnis finden. Das Ausmaß der Kontrolle und die Höhe des Vertrauens stehen dabei in einem wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis. Je geringer das Vertrauen ist, desto höher wird die Kontrolle sein und umgekehrt (Steinheimer, 2004, S. 89).

3.2 Face-to-face-Zusammenarbeit
Im Gegensatz zu der virtuellen Zusammenarbeit, ist die face-to-face-Zusammenarbeit standortabhängig. Das Team muss vorher das Ort und die Uhrzeit bestimmen und alle Beteiligten sollten pünktlich erscheinen. Schwieriger und teurer wird es, wenn das Treffen im Ausland gemacht wird. Da sollte man überlegen, ob eine virtuelle Zusammenarbeit sinnvoller wäre. Man verliert viel Zeit auf der Reise und Reise- und Unterkunftskosten kommen hinzu. Es könnten unterschiedliche Software Versionen benutzt werden, die nicht mit dem eigenen identisch sind.

Durch diese Zusammenarbeit, können sich die Teams besser kennen lernen und dadurch Vertrauen zueinander aufbauen. Man muss nicht mit Störungen rechnen, die plötzlich auftauchen können und man kann sich auch mit der Körpersprache verständigen.

Man sollte bei der face-to-face-Zusammenarbeit im Ausland aufpassen, dass man die Kultur oder die Ehre des anderen nicht verletzt.

Worauf man im Ausland beachten sollte:

Allgemein:

  • Pünktlichkeit, diszipliniertes Verhalten und höflich sein.
  • man sollte das Essen das serviert wird, wenigstens probieren, auch wenn man es nicht kennt.

Finnland:

  • eine Einladung in die private Sauna von einem Geschäftspartner ist eine Ehrerbietung und sollte nicht abgelehnt werden.

Frankreich:

  • keine Geschäftstermine zwischen Juli und August vereinbaren.

USA:

  • korrekte und dunkle Kleidung.
  • intensiven Blickkontakt gegenüber Geschäftspartnerinnen vermeiden.

Kanada:

  • bei einer Einladung sollte man sich mit Blumen bedanken, nie mit weißen Lilien.

China:

  • Begrüßung mit Verbeugung.
  • weiß gehört zu den Trauerfarben, deshalb nicht erwünscht.

Zusammenfassung und Ausblick

Die virtuelle Zusammenarbeit kommt heutzutage öfter vor als die face-to-face-Zusammenarbeit, da viele Unternehmen sich im Ausland verbreitet haben. Durch die Videokonferenz sind die Teamarbeiten leichter und schneller zu erledigen, viele Kosten fallen weg und die Arbeit wird frei gestaltet. Da sich die Informations- und Kommunikationstechnologien immer weiter entwickeln, wird die Qualität der Medien besser und dadurch wird die virtuelle Zusammenarbeit beliebter.
Die face-to-face-Zusammenarbeit wird trotzdem erhalten bleiben, sonst würde das Vertrauen zwischen den Menschen verloren gehen und die Menschen würden nur noch Computerabhängig werden.

Virtuelle Zusammenarbeit

Vorteile:

  • keine Reisekosten
  • Reisezeit entfällt
  • ortsunabhängig
  • schnell erreichbar
  • internationale Erweiterung möglich
  • verschiedene Zeitzonen

Nachteile:

  • kulturelle Unterschiede beachten
  • Computer mit Internetanschluss notwendig
  • kann oft zu Störungen kommen oder durch das Mikrofon falsch verstanden werden
  • Zeitplanung durch die verschiedenen Zeitzonen
Face-to-face-Zusammenarbeit

Vorteile:

  • sehr gute Kommunikation
  • persönlicher Kontakt
  • andere Länder besuchen
  • nicht nur am Computer gebunden
  • Verwendbarkeit von Flipcharts

Nachteile:

  • hohe Reisekosten
  • verliert Zeit bei der Reise
  • Raumkosten
  • an einen Ort gebunden
  • kulturelle Verhaltensunterschiede beachten

Quellenverzeichnis

Verwendete Quellen

De Pillis, Emmeline; Furumo, Kimberly (2006). Virtual vs. face-to-face teams: deadbeats, deserters, and other considerations. In: ACM (Hrsg.).  SIGMIS CPR ’06: Proceedings of the 2006 ACM SIGMIS CPR conference on computer personnel research. Claremont, California, USA, S. 318-320

Giddens, A (1996). Leben in einer posttraditionalen Gesellschaft. In: Beck U, Giddens A, Lash S (Hrsg) Reflexive Modernisierung. Suhrkamp, Frankfurt am Main, Deutschland, S 113-194

Gora, W (2001). Virtuelle Organisationen. Vertrauen als Managementkonzept. In: Mihai N (Hrsg) trust//das.prinzip.vertrauen. Beiträge zum internationalen Kolloquium „Vertrauen. Das 21. Jahrhundert und darüber hinaus“. Synchron, Heidelberg, S 321-360

Steinheuser, S; Zülch, J (2004). Kann personales Vertrauen virtuell produziert und reproduziert werden? In: Engelien M, Meißner K (Hrsg) Virtuelle Organisation und neue Medien 2004 – Workshop GeNeMe 2004 Gemeinschaft in Neuen Medien. EUL, Lohmar, S 361-372

Virtuelle Zusammenarbeit

Die aktuelle Krankenversicherungskarte, die zurzeit deutschlandweit im täglichen Einsatz ist, soll durch die neue elektronische Gesundheitskarte abgelöst, und in naher Zukunft, genutzt werden. Dabei ist eine enorme Vereinfachung des vorhandenen Gesamtsystems für die Leistungserbringer, Krankenkassen, Apotheken sowie Patienten beabsichtigt. Zu dem werden weitere praktische Vorteile, mit diesem neuen System, implementiert. Mit der alten Krankenversicherungskarte, die nur einen herkömmlichen Speicherchip besitzt, können nur administrative Daten (Name der ausstellenden Krankenkasse, Titel, Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Krankenversicherungsnummer und Versichertenstatus des Versicherten) gespeichert werden. Zum Auslesen dieser Daten ist lediglich ein simples Kartenlesegerät nötig. Die neue elektronische Gesundheitskarte dagegen, besitzt einen so genannten Mikroprozessorchip, mit modernster Verschlüsselungstechnik, der die Möglichkeit zur Speicherung von administrativen und medizinischen Daten (Daten des Versicherten, elektronisches Rezept, elektronische Patientenakte, elektronischer Arztbrief, Arzneimitteldokumentation, Notfallsdaten und Freiwilligen Daten) gestattet. Mit diesen gespeicherten Daten können befugte Personen, die einen personenbezogenen elektronischen Heilberufsausweis besitzen, in einem sicheren Netzwerk arbeiten. Zu dem wird jede neue elektronische Gesundheitskarte mit einem Farbfoto ausgestattet, um ein Identitätsmissbrauch zu verhindern. Für Kinder ist die Anbringung eins Farbfotos bis zum 15ten Lebensjahr freiwillig. Ein weiterer Sicherheitsmechanismus ist eine vierstellige PIN, und das Prinzip ähnlich mit dem  des Bankkartensystems.

Der Mikroprozessorchip auf der elektronischen Gesundheitskarte

Der Mikroprozessorchip ist wie ein Speicher mit einer modernen Schlüsselfunktion. Der vorhandene Speicher ist in mehreren Bereichen aufgeteilt. Somit wird jeder Institution aus dem Gesundheitswesen das Zugriffsrecht beschränkt ermöglicht. Dadurch ergeben sich weitere Vorteile, um anfallende Kosten einzusparen. Zum Beispiel, benötigt ein Versicherter, nach einem Umzug, keine neue Gesundheitskarte. Die zuständige Krankenkasse kann die gespeicherte Anschrift einfach aktualisieren. Weitere Daten sind jedoch für diese Institutionen nicht abrufbar.

Elektronischer Heilberufsausweis

Bereits im Gesetz und Begründung sind festgehalten, dass der Regelzugriff auf die freiwilligen medizinischen Daten der elektronischen Gesundheitskarte „nur in Verbindung mit einem elektronischen Heilberufsausweis“ erfolgen darf. (Wilhelm, Schneider & Goetz, 2005, S. 1164)
Der neue elektronische Heilberufsausweis, ein auf personenbezogener Sichtausweis, ist das vorgesehene Gegenstück zur elektronischen Gesundheitskarte. In Verbindung mit einem multifunktionalen Chipkartenlesegerät, können auf einem sicheren Weg die privaten Patientendaten der elektronischen Gesundheitskarte, durch ausgewiesene Personen, abgerufen und bearbeitet werden. Somit wird durch eine elektronische Authentifizierung gewährleistet, dass kein Missbrauch durch Unbefugte entsteht. Die Sichtfunktion des elektronischen Heilberufsausweis ist für drei Sichten untergegliedert:

  • elektronischer Arztausweis
  • elektronischer Zahnarztausweis
  • elektronischer Apothekerausweis

Durch die berufsbezogene Untergliederung werden die Rechte definiert. Einem Apotheker wird nur die Auslesung des elektronischen Rezepts und der evtl. Zuzahlungsbefreiung gestattet.

Chipkartenlesegerät

Um dieses tragfähige Gesamtsystem zu unterstützen, benötigt man ein spezielles, multifunktionales Chipkartenlesegerät. mit PIN-Tastatur und Dual-Slot. Es ist wie ein Zwei-Schlüssel-System. Überall dort wo die Situation entsteht, dass sensible Patientendaten abgerufen müssen werden, gewährleistet und regelt solch ein Gerät, dass nur die erlaubten Daten ausgelesen, bzw. bearbeitet, werden dürfen. In Notfallsituationen besteht z. B. die Möglichkeit für den Notarzt schon vor Ort in Verbindung mit seinem elektronischen Heilberufsausweis auf die Notfallsdaten des Versicherten zuzugreifen. Auf solche privaten Daten können die Krankenkassen oder Apotheker nicht zugreifen.

Elektronisches Rezept

In der heutigen Zeit wird fast überall mit einem Computer gearbeitet.
Auch Ärztinnen und Ärzte haben spezielle EDV-Geräte im Einsatz. Jedoch wird ein simples Rezept immer noch ausgedruckt und nicht elektronisch bearbeitet. Dies führt zu erheblichem Mehraufwand, und die daraus resultierenden Kosten, sind enorm. Die neue elektronische Gesundheitskarte erspart den Papierweg und sorgt für mehr Effizienz. Die Rezepte werden elektronisch auf den Mikroprozessorchip der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert. In der Apotheke wird das elektronisch gespeicherte Rezept eingelöst. Hierfür überlässt der Versicherte seine elektronische Gesundheitskarte der Apothekerin oder dem Apotheker, die anschließend das elektronische Rezept von der Karte oder vom entfernten Server abruft. Natürlich gelangen die Mitarbeiter der Apotheke nur mit einer Authentifizierung (elektronischen Heilberufsausweis) an diese Daten. Nach der Arzneimittelübergabe werden die Daten des elektronischen Rezepts gelöscht um eine Neueinlösung zu verhindern. Die Einlösung kann auch weiterhin durch berechtigte Vertreter vorgenommen werden. Akribisch werden moderne Techniken entwickelt, um weiterhin die Nutzung von Versandapotheken, problemlos, zu ermöglichen.

Netzwerk und Server

Ein hoch verschlüsseltes Netzwerk kommt als weitere Komponente zum Einsatz. Hier werden circa 78 Millionen Versicherte, 21.000 Apotheken, 120.000 Ärztinnen und Ärzte, 65.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte, 2.200 Krankenhäuser sowie die gesetzlichen und privaten Krankenkassen miteinander verbunden. Da der Mikroprozessorchip der elektronischen Gesundheitskarte nicht für die Speicherung von
z. B. Röntgenbilder ausgelegt ist, jedoch diese und weitere Daten allen behandelnden Ärzten währen einer Behandlung zentral zur Verfügung stehen sollen, kommen hierfür Datenserver zum Einsatz. Diese privaten und sensiblen Patientendaten können dann vor Ort, beim Facharzt, an einen an das Netzwerk angeschlossenen Computer, abgerufen werden. Durch solch einen Komfort ist eine schnellere Behandlung gewährleistet und die Behandlungsqualität verbessert sich. Da nur der Patient und die behandelnden Ärzte an diese Daten gelangen sollen, wird dieses Netzwerk mit einer starken Verschlüsselung betrieben. Zugriff zu diesem elektronischen Geflecht bekommt man auch nur in Verbindung eines multifunktionalen Chipkartenlesegeräts, elektronischen Heilberufsausweis und der elektronischen Gesundheitskarte des Patienten.

Sicherheit

Die elektronische Gesundheitskarte und die damit zugänglichen, privaten Daten, sind durch mehrere Sicherheitsbestimmungen gesetzlich geregelt, und somit vom Missbrauch, geschützt.

Schlusswort

Die elektronische Gesundheitskarte kann nur dann erfolgreich eingeführt werden, wenn alle Komponenten, im Gesamtsystem, wie ein
„schweizer Uhrwerk“ funktionieren.

Quellenverzeichnis

Verwendete Quellen

Wilhelm D., Schneider A., Goetz C. F. J (2005). Die neue Gesundheitskarte. In: Der Onkologe 2005 (11), S. 1157 bis 1165.